DEVELOPMENT TRANSMISSION // PUB-PUBLISHCORE

Sichere JARVIS-Plattform-Synchronisation vollständig abgenommen

JARVIS SYSTEM besitzt jetzt einen getesteten Publishing-Kern für Website, GitHub und Discord – mit exakter Inhaltsfreigabe, Datenschutzprüfung, Deduplizierung, Teilfehler-Recovery und standardmäßig aktivem Not-Aus.

01 // PUB-PUBLISHCORE

Ein gemeinsamer Ursprung statt widersprüchlicher Updates

Website, GitHub und Discord sollen denselben verifizierten Projektstand zeigen. Dafür wurde ein kanonischer Publishing-Kern entwickelt. Ein Bericht besitzt nun eine stabile ID, eine Revision, klare Zielkanäle, eine Datenschutzklasse und belegte technische Aussagen. Die Plattformen werden nicht mehr als voneinander getrennte Textablagen behandelt. Jeder spätere Zieladapter arbeitet aus demselben geprüften Datensatz.

02 // PUB-PUBLISHCORE

Freigabe ist an den exakten Inhalt gebunden

Eine Freigabe speichert den SHA-256-Fingerabdruck des vollständigen Inhalts. Wird danach auch nur der Text, ein Nachweis, ein Zeitpunkt oder ein Zielkanal verändert, passt der Fingerabdruck nicht mehr und die Veröffentlichung wird blockiert. Entwürfe im Zustand pending können grundsätzlich keinen Auslieferungsplan erzeugen. Dadurch kann ein unfertiger oder nachträglich veränderter Bericht nicht versehentlich veröffentlicht werden.

03 // PUB-PUBLISHCORE

Getrennte Adapter für Website, GitHub und Discord

Der Website-Adapter erzeugt einen staged Update-Feed, ohne die echte Quelldatei zu verändern. Dieser Feed wurde erfolgreich durch den vollständigen Release-Builder geführt und als zusätzliche Artikelseite getestet. Der GitHub-Adapter übernimmt ausschließlich öffentlich freigegebene Nachweise. Der Discord-Adapter erzeugt ein stilles Payload ohne Mentions. X bleibt technisch deaktiviert, bis Profil, Regeln, API-Zugang und Kosten separat geprüft sind.

04 // PUB-PUBLISHCORE

Datenschutz und Sicherheitsgrenzen

Öffentliche Publikationen blockieren rohe IP-Adressen, lokale Dateipfade, Private-Key-, Bearer-, API-Key-, Passwort- und Webhook-Muster. Teaminterne Inhalte dürfen keine öffentlichen Zielkanäle verwenden. Discord-Publishing verwendet später einen eigenen minimal berechtigten Webhook und niemals den bestehenden Threat-Observatory-Webhook. Zugangsdaten erscheinen weder im Datensatz noch in Git, Website-Artefakten, Journalen oder Projektmemory.

05 // PUB-PUBLISHCORE

Echte lokale Transaktion und Recovery getestet

Die vollständige Transaktion wurde mit temporären Git-Repositories, einem lokalen Bare-Remote und einem lokalen Fake-Discord-Endpunkt getestet. Source-Commit, Release-Build, Pages-Push, Remote-HEAD-Verifikation und drei bestätigte Receipts funktionierten Ende-zu-Ende. In einem zweiten Test antwortete Discord nach erfolgreichem Git-Push absichtlich mit HTTP 500. Website und GitHub blieben korrekt als zugestellt gespeichert. Der Wiederanlauf plante ausschließlich Discord und führte keinen zweiten Git-Push aus.

06 // PUB-PUBLISHCORE

Noch keine automatische Dauerveröffentlichung

Der Live-Pfad bleibt standardmäßig durch einen lokalen Not-Aus gesperrt. Vor einer echten Zustellung werden der vollständige Text, die Publikations-ID, der Inhalts-Hash und alle Zielkanäle ausdrücklich bestätigt. Als nächste Schritte folgen eine auf das öffentliche Repository begrenzte GitHub-Schreibidentität, ein eigener Discord-Publishing-Webhook und danach genau eine kontrollierte erste Veröffentlichung. Automatische X-Beiträge und finanzielle Funktionen sind nicht Bestandteil dieses Meilensteins.

TRANSPARENCY // Dieser Bericht beschreibt den dokumentierten Projektstand am angegebenen Datum. Spätere Tests können den Status erweitern oder korrigieren.